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State Management in React: Zustand vs. Redux vs. Context

1 Min. Lesezeit 23. Juni 2026
State Management in React: Zustand vs. Redux vs. Context

State Management in React: Was wann?

State Management ist in React-Projekten oft überkompliziert. Hier ist meine pragmatische Sicht.

React Context: Für einfache Fälle

Context ist built-in, kein extra Package. Gut für: Auth-State, Theme, Sprache — Dinge die sich selten ändern. Schlecht für: Häufig ändernde Daten (Performance-Problem durch Re-Renders).

Zustand: Meine Empfehlung für die meisten Projekte

import { create } from 'zustand'

const useStore = create((set) => ({
  count: 0,
  increment: () => set((state) => ({ count: state.count + 1 })),
}))

Minimal, kein Boilerplate, kein Provider-Wrapper. Funktioniert in React und React Native. Schnell zu lernen, produktiv zu benutzen.

Redux: Für komplexe Enterprise-Apps

Redux ist mächtig und hat exzellente DevTools. Aber der Boilerplate (Actions, Reducers, Selectors) ist für die meisten Apps overkill. Wenn dein Team bereits Redux kennt und die App wirklich komplex ist — okay. Sonst: Zustand.

Meine Faustregel

Server-State: TanStack Query. Client-State: Zustand. Einfache lokale State: useState.

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