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Wie ich Projekte kalkuliere: Mein transparenter Ansatz

1 Min. Lesezeit 4. Juli 2026
Wie ich Projekte kalkuliere: Mein transparenter Ansatz

Projektkalkulation: So mache ich es

Transparenz in der Preisgestaltung ist mir wichtig. Hier erkläre ich wie ich zu meinen Angeboten komme.

Schritt 1: Anforderungen verstehen

Bevor ich eine Zahl nenne, will ich das Projekt verstehen. Was soll gebaut werden? Für wen? Welche Features sind Pflicht, welche sind Nice-to-have? Welche Drittsysteme müssen angebunden werden?

Schritt 2: Aufgaben aufschlüsseln

Ich zerlege das Projekt in einzelne Aufgaben: Design, Frontend, Backend, Deployment, Testing, Einweisung. Für jede Aufgabe schätze ich den Zeitaufwand.

Schritt 3: Puffer einplanen

Aus Erfahrung weiß ich: es kommt immer etwas dazwischen. Unklare Anforderungen, externe Abhängigkeiten, Feedback-Runden. Ich plane einen realistischen Puffer ein — kein 500 % Aufschlag, aber kein 0 % Wunschdenken.

Schritt 4: Festpreis oder Stundensatz

Bei klaren Projekten: Festpreis aus der Zeitschätzung. Bei explorativen Projekten: Stundensatz mit Budget-Cap.

Das Ergebnis: Ein Angebot das ich einhalten kann — und das du einkalkulieren kannst.

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