Wie ich Projekte kalkuliere: Mein transparenter Ansatz
Projektkalkulation: So mache ich es
Transparenz in der Preisgestaltung ist mir wichtig. Hier erkläre ich wie ich zu meinen Angeboten komme.
Schritt 1: Anforderungen verstehen
Bevor ich eine Zahl nenne, will ich das Projekt verstehen. Was soll gebaut werden? Für wen? Welche Features sind Pflicht, welche sind Nice-to-have? Welche Drittsysteme müssen angebunden werden?
Schritt 2: Aufgaben aufschlüsseln
Ich zerlege das Projekt in einzelne Aufgaben: Design, Frontend, Backend, Deployment, Testing, Einweisung. Für jede Aufgabe schätze ich den Zeitaufwand.
Schritt 3: Puffer einplanen
Aus Erfahrung weiß ich: es kommt immer etwas dazwischen. Unklare Anforderungen, externe Abhängigkeiten, Feedback-Runden. Ich plane einen realistischen Puffer ein — kein 500 % Aufschlag, aber kein 0 % Wunschdenken.
Schritt 4: Festpreis oder Stundensatz
Bei klaren Projekten: Festpreis aus der Zeitschätzung. Bei explorativen Projekten: Stundensatz mit Budget-Cap.
Das Ergebnis: Ein Angebot das ich einhalten kann — und das du einkalkulieren kannst.